Pharmadruck und Falzung für Beipackzettel.

Fazlmaschine für den Pharmadruck bzw. Dünndruck im Einsatz. Mit Kamera, da GMP-konform

Pharmadruck bzw. „Dünndruck“, für den Pharma- und Health-Care-Bereich, ist eine unserer Spezialitäten. In Norddeutschland gehören wir zu den wenigen Druckereien, die Dünndruck für Beipackzettel anbieten. Gar nicht so einfach. Denn um Pharmadruck anbieten zu können, muss man als Druckerei einige Voraussetzungen schaffen. Das haben wir bereits vor 60 Jahren getan.

Packungsbeilagen in allen Formaten.

Das allein qualifiziert allerdings nicht zum Pharmaspezialisten. Entscheidend sind die Richtlinien und Zertifizierungen.

Zertifizierter Pharmadruck.

Sekundärpackmittel müssen GMP/FDA-konform gedruckt werden. Dabei steht „GMP“ für „Good Manufacturing Practice“ und „FDA“ ist die US-Behörde für „Food and Drug Administration“. Denn diese Verbraucherschutzmaßnahme hat ihren Ursprung in den USA und wird in Deutschland nach DIN ISO 9001 zertifiziert.

Was bedeutet GMP-konformes Qualitätsmanagement?

Viele Sperrige Begriffe, die aber konkrete Maßnahmen nach sich ziehen, will man seriös Pharmadruck anbieten. Alle Herstellungsprozesse im Pharmadruck werden via Kamera und digitaler Codierungen überwacht. Im Dünndruckprozess prüft beispielsweise der EyeC Proofile 1200 DT automatisiert Stichproben gegen eine freigegebene Vorlage. So werden Defekte bereits frühzeitig entdeckt.

Außerdem prüft der EyeC Proofile die Korrektheit von Drucken in Blindenschrift (Braille) und das 1D- oder 2D-Codes (Data-Matrix-, QR-Codes) ISO 9001- und GMP –konform.

Da alle Produktionsschritte bei uns automatisch dokumentiert werden, ist das Prüfzertifikat, Grundlage der GMP-Richtlinien und damit für den Pharmadruck, bei uns in allen Lieferungen enthalten.

Dünndruck: IHRE VORTEILE BEI SIEPMANN.

Arbeitsproben

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